Kundenbriefe
Heute im Posteingang:
„Liebe Judith, lieber Michael!
Ich möchte euch nochmals rückmelden, wie sehr mir eure Idee gefällt! Was mich besonders freut, ist, dass ihr meine Botschaft in meinem neuen Firmennamen ausdrückt. Obwohl ich euch das so nie gesagt habe! Toll, wie ihr zuhört, euer Können einsetzt und etwas gestaltet, was weit über meinen Vorstellungen liegt! Ich freue mich, euch das Honorar zu überweisen, denn diese Arbeit ist das Geld echt wert!“
Eigenlob stinkt, sagt man. Aber wenn Kunden so etwas zu uns sagen, darf man sich schon ein wenig freuen, oder?
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5 Comments
ich bewundere euch beide und freue mich riesig über euren werdegang und eure ERFOLGE
find ich super, in der heutigen zeit, in der man um sein geld zu bekommen 200 mal nachfassen muss, ist soetwas doppelt so viel wert!
schön, dass es so etwas noch gibt, kaum zu glauben ?!
auf alle fälle spornt das sicher sehr an, oder ?
freue mich für euch, bussl bis bald !!!!!
m+k
Ja, man kann sich freuen!
Dieses Lob duftet. Ihr seit immer jeden Cent wert. Eigentlich kann man Eure Arbeit gar nicht bezahlen. Soviel Herzblut ist unbezahlbar. Ich bin so froh und dankbar, dass Ihr mich immer wieder in die Welt übersetzt. Mindestens genauso groß ist die Freude, dass andere es auch so sehen und auch noch aussprechen.
Ich bin mir sicher, dass noch viele solche Wertschätzungen folgen.
Einvoll hat den Mut immer nur einen Vorschlag zu präsentieren. Der Kunde hat zwei Möglichkeiten, Euch zu vertrauen oder die Agentur zu wechseln. 3 Vorschläge zu bekommen würde mich nachdenklich machen. Erstens hätte ich die Qual der Wahl und ich bin kein Profi und ich würde denken, die wollen den Auftrag auf jeden Fall. Das kann ich verstehen, mein Vertrauen wächst dadurch jedoch nicht. Lieber nur einen Vorschlag und den auf den Punkt.
Weiter so!
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