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Ende der Arbeit

In einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung sieht der US-Ökonom Jeremy Rifkin zwei Alternativen für die Zukunft der Arbeit. Die eine ist eine Welt mit Massenarmut und Chaos. Die andere ist eine Gesellschaft, in der sich die von der Arbeit befreiten Menschen individuell entfalten können.

Persönlich bevorzuge ich ja Letztere, rechne aber mit der Ersten. Die Angst der Politiker (für den Moment) unpopuläre Entscheidungen zu treffen ist viel zu gross. Der eigene Arbeitsplatz, sprich der nächste Wahlsieg ist das was zählt.

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