Wer viel glaubt, der weiss am Ende wenig



Bei der Präsentation dieser Kampagne wäre ich gern dabei gewesen. Wahrscheinlich haben da die Ordensleute in der Klosterküche selbst gebastelt. Schwachsinniger kann man ein Budget wohl kaum versenken. Bei der Kommunikationsstrategie darf man sich nicht wundern, dass die Kirchen hierzulande immer leerer werden.
Der Zulauf zum Glauben und zur katholischen Kirche findet anderenorts statt, und vor allem mit anderen Mitteln. In Brasilien zum Beispiel, wo Bischof Erwin Kräutler unter Morddrohungen der Grossgrundmafia, sich seit Jahren für die Rechte der ansässigen Indianer stark macht.
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One Comment
Ehrlich gesagt, weiß ich noch gar nicht, was ich von dieser Kampagne halten soll. Auf der einen Seite macht mich die Wortspielerei neugierig, auf der anderen Seite fühle ich mich ein bißchen verarscht. Aber vielleicht ist es dann letztendlich eine gute Werbung? Aufmerksam wurde ich jedenfalls.
Liebe grüße, Michal